Organisationen/Teamentwicklung:

 

Der Narr im stressigen Alltag - Tagesseminar

Der Narr hat den Mut, seinem Herzen zu folgen. Dafür ist er bereit, etwas zu riskieren. Manchen scheint es, er sei naiv, das kann wohl fürs Berufsleben kein Maßstab sein. Wir können aber doch von ihm lernen für unseren Berufsalltag. Denn der Narr steht für die kreative Kraft in uns, die wir jeden Tag voraussetzen, ohne sie zu pflegen.

 

 > KONTAKTFORMULAR

 

Ohne „närrisch „ zu sein, kann uns die Perspektive des Narren helfen, manches anders zu sehen oder einzuschätzen:

  • Die Balance von beruflichen Anforderungen und persönlichem Energieausgleich
  • Die Beziehung zwischen humorvoller Stimmung, Kreativität und Teambildung
  • Grundsätze der Kommunikation und des Zusammenspiels
  • Entdeckung von neuen Resourcen - Raum für Spiel und Humor und Begeisterung

Inhaltliche Umsetzung und Methodik

Der Tag besteht aus drei Hauptteilen, die Spiel, Bühne und die Umsetzung in den Alltag miteinander verbinden:

  1. Der Körper spricht - Der Ton macht die Musik
    • Kommunikation und Körpersprache: Bewusstmachen des eigenen Ausdrucks
    • Übereinstimmung von Körper, Gestik und Wort - Präsentation und Vertrauen
  2. Spiel- und Freiraum zum Ausgleich sowie zu einem fühlbaren Miteinander und gegenseitigen Vertrauen.
    • Das Spiel aus dem Augenblick - Spielraum als Lebensraum
    • Lebensfreude und das Erleben des Moments
    • Wohlwollender Humor und Verbesserung der Kommunikation
  3. Die Bühne als 2. Realität - und die Kreation unserer Wirklichkeit.
    • Die Gesetze der Bühne und die Bedeutung des Moments
    • Die rote Nase im Alltag – und der Umgang mit Gegensätzen
    • Das Werkzeug des Clowns – und die Fähigkeit, sich zu lösen
    • Der „Esel“ und der Umgang mit Hindernissen und Störungen.

Die ursprüngliche Begeisterung und Lebensvision:

Wieder Feuer für die eigene berufliche Tätigkeit zu fangen und kreative Lösungen festgefahrener Einstellungen zu finden - den Humor (wieder)gewinnen.

  • Was sind meine Befürchtungen und Ängste im beruflichen Handeln?
  • Was liegt mir wirklich am Herzen?
  • Wie finde ich eigene Entscheidungen?
  • Was bedeutet für mich Führung und Verantwortung?
  • Wie sieht das in der Praxis aus?

Beispiele:

  • Caritas, Graz April 2011
  • Basel Oberschule, Kollegium, 2006

 

 > KONTAKTFORMULAR